• Stockhütten-Abrissparty am Freitag 26.April ab 18 Uhr

    Nach 40 Jahren treuem und nützlichem Dienst ist die Bodenkirchner Stockhütte bald Geschichte. Im Jahre 1978 hat sich eine Gruppe Bodenkirchner Sportler dazu entschlossen, im SCB eine Sparte Stockschützen zu gründen. Unter der Leitung von Michael Reithmeier wurde das Vorhaben in die Wege geleitet und bald darauf 3 Asphaltbahnen errichtet. Das Stockschießen wurde zu einer beliebten Sportart und die Mitgliederzahl stieg kontinuierlich. Ohne ein Dach über dem Kopf ging das natürlich nicht gut und die Stockschützen schauten sich nach einer Unterkunft um. Im Jahr 1979 nützte Hans Voglsamer aus Bodenkirchen  die Gelegenheit , von einer Münchner Baustelle eine Bauhütte zu erwerben. Die Hütte wurde an der Ostseite der Stockbahnen aufgestellt und geschmackvoll eingerichtet. Schnell wurde die Hütte zu klein und sie wurde laufend durch freiwillige Helfer vergrößert und erweitert. Es wurden Zug um Zug eine Schänke, ein Abstellraum, Toiletten und ein praktikabler Vorraum
    geschaffen. Unzählige Veranstaltungen, Versammlungen, Ausschuss-Sitzungen, Geburtstagsfeiern oder andere Treffen fanden nun in der geräumigen Stockhütte statt.
    Nun hat die Hütte ausgedient, weil sie für den Bau des neuen Vereinsheimes Platz machen muß. Mit einem weinenden Auge findet am Freitag, den 26. April ab 18:00 Uhr eine Abrissparty statt. Dann werden freiwillige Helfer gesucht, um das Werk in die Tat umzusetzen. Alles ist vergänglich und hat eben nur seine Zeit.
  • Volksfest 2019: Da Huawa, Meier und I am Volksfestdonnerstag in Bodenkirchen

    Foto von Nadine Lorenz  

    Nach dem großartigen Erfolg mit dem Auftritt von Michl Müller im Juli vergangenen Jahres anlässlich des Volksfestes in Bodenkirchen, konnten die Veranstalter erneut das Trio „da Huawa, da Meier und I“ engagieren. Nach Ihrer „Zeit is a Matz“ Tour geht die bayrische Kultband „da Huawa da Meier und I“ – kurz vor Ihrem 20-jährigen Bühnenjubiläum wieder auf Tournee durch Bayern. „Da Huawa, da Meier und I“ stellen am 11. Juli 2019 in Bodenkirchen ihr neues Programm „agrat“ vor. Die drei Vollblutmusiker Christian Maier (da Huawa), Matthias Meier (da Meier) und Sepp Haslinger (I) geben schon im Titelsong die Richtung vor: „Agrat liab samma mia nia“ – heißt es da und: „Mia bleim Revolution“. Privates wird zum Spiegelbild der Gesellschaft, und so vielseitig wie ihre musikalische Ausrichtung ist – vom Volkslied über den Blues bis hin zu Country, Reggae und Tango -, so abwechslungsreich ist auch die Themenpalette, die das Trio in gewohnt witzig-hintersinniger Weise serviert: Da geht es um eine moderne, automatisierte Kloanlage mit Bewegungsmelder, in der der Mensch verzweifelt den saubleden Sensor sucht, damit endlich wieder das Licht angeht. Und es geht um die Frage, warum heute agrat alle Leute studieren müssen und ob ein guter Schreiner wirklich ins Büro gehört. Geschichten aus dem wahren Leben bilden den roten Faden durchs neue Programm, messerscharf beobachtet, phantasiereich erzählt und immer mit einer großen Portion Ironie gewürzt: Die nette Schwiegermutter, die jeden Sonntag agrat Rosenkohl auftischt, den man aber ums Verrecken ned mag. Das erste große Abenteuer als 13-Jähriger beim Zeltln mit den Spezies – acht Kilometer von daheim entfernt mit dem Radl ohne GPS und Handy, „des muasst de erstmoi traun“. Schon immer ist die Heimat ein wichtiges Thema für Da Huawa, da Meier und I gewesen. Sie besingen das schöne Bayernland in all seinen Facetten, aber mit klarer Ansage: „Meng ma unser Hoamat gern, aber nia mit gschlossner Dia.“ Allen eigenen kritischen Ansätzen zum Trotz ist im neuen Programm ein berührendes Liebeslied zu hören ohne Heimattümelei, aber mit viel Herz und echtem Gefühl, weil’s beim Rundumblick aufs Leben agrat mit dazu gehört. Weltpremiere auf der Bühne feiert die Biene Meier, die zu Mambo-Klängen ums Überleben kämpft, während Menschen, die in Steingärten chillen, ihr nach dem Leben trachten. Wie immer sind „Da Huawa, da Meier und I“ wahre Verkleidungskünstler und treten in den unterschiedlichsten Kostümen auf. In ihrem letzten Programm waren sie als Außerirdische, als Ritter, als Zumbatänzer und als Affen zu sehen. Was das Publikum diesmal erwartet, soll noch nicht verraten werden. Eins ist aber garantiert: Es wird nicht nur zahlreiche musikalische, sondern auch optische Höhepunkte geben. Nach dem Wechsel innerhalb des Trios – Sepp Haslinger tritt seit 2018 als neuer „I“ auf – ist es nun das allererste neue Programm in dieser Formation. Die Presse war sich schon letztes Jahr darüber einig, dass Sepp Haslinger bestens zur Band passt und sich die Musikalität der Gruppe sogar noch weiter gesteigert hat. So darf sich das Publikum jetzt auf ein ganz besonderes Programm freuen, das agrat jetzt genau in unsere Zeit passt. Beginn der Veranstaltung ist um 20 Uhr, Einlass ab 18 Uhr. Karten gibt es im Internet www.dahuawadameierundi.de, sowie bei den Vorverkaufstellen: VR Bank Isar-Vils eG, Bodenkirchen, Telefon: 0170-3043872 oder unter 0171-1464754.

  • Hallenturnier 2019 des SCB am 27.9. & 28.9.2019

    Einladung zum Hallenturnier 2019 des SCB

  • Jahreshauptversammlung des SC Bodenkirchen 4.2019

     

    Vergangen Freitag hielt der SC Bodenkirchen im Vereinsgasthaus Hofstetter die alljährliche Jahreshauptversammlung ab. Neben einem Einblick in die Abteilungen des Vereins wurde auch ein Ausblick auf das kommende Vereinsjahr gegeben und der aktuelle Planungsstand zum Neubau des Vereinsheims gegeben. 1. Vorstand Holzner Georg begrüßte die erschienenen Mitglieder, Ehrenmitglieder und Bürgermeisterin Monika Maier. Anschließend bat er die Anwesenden zum Gedenken an die verstorbenen Vereinsmitglieder. Nach Bekanntgabe der Tagesordnung verlas Daniela Hampe das Protokoll der ordentlichen Mitgliederversammlung des letzten Jahres. Der 1. Vorsitzende Georg Holzner gab in seinem Tätigkeitsbericht Einblick in das vergangene Vereinsjahr. Der Verein zählt aktuell 411 Mitglieder. Weiter berichtete Holzner, dass das Volksfest sowie das Frühjahrsfest veranstaltet wurden und die Planungen für das neue Vereinsheim in der Buchenstraße weitestgehend abgeschlossen sind und die einzelnen Gewerke an umliegende Firmen vergeben wurden. Auch wurden im Vereinsjahr zahlreiche Ausschusssitzungen abgehalten und die gesamten Grünanlagen gepflegt. Besuche diverser runder Geburtstage und Jubiläen rundeten das Vereinsjahr ab.

    Alexander Ferwagner, Abteilungsleiter der Abteilung Stockschützen, berichtete ausführlich über die stattgefundenen Turniere in der Stockschützenhalle. So wurden zahlreiche Kreisturniere, Großgemeindeturniere und Hallenturniere abgehalten. Selbstverständlich fand auch wieder ein Vergleichs schießen sowie Alt gegen Jung statt. Trotz einer soliden Basis mahnte er dazu, dass auch die jüngeren Abteilungsmitglieder mehr Auswärtsturniere besuchen mögen, damit auch die eigenen Turniere von noch mehr Mannschaften besucht werden.

    Johannes Montag, Abteilungsleiter der Abteilung Tennis berichtete über die Mitgliederzahlen. Er teilte mit, dass die Tennisplätze dieses Jahr selber instandgesetzt werden. Stolz war er auf den sportlichen Erfolg seiner Abteilung, welche im letzten mit einem fünften Platz die Saison beendete. Für 2019 ist weiterhin eine Mannschaft gemeldet, welche 3 Heimspiele bestreiten wird. Über Aushänge und Werbung in der Tagespresse soll die Dorfbevölkerung auf die Heimspiele hingewiesen werden. Ebenso nimmt die Sparte Tennis in diesem Jahr am Ferienprogramm teil, um hier möglichst neue Mitglieder und Tennisbegeisterte gewinnen zu können.

    Manuel Kupke, Abteilungsleiter der Sparte Fußball, war leider verhindert, sodass Daniela Hampe seinen Tätigkeitsbericht verlas. Sie informierte über die aktuellen Zahlen und Ereignisse. So wurde wieder das Schafkopfturnier, hinweg über das Steckerlfisch grillen und das Frühlingsfest abgehalten. Ein besonderer Dank galt allen Helferinnen und Helfern für diverse Arbeitseinsätze sowie der Pflege des Sportgeländes. Weiter ging sie darauf ein, dass dringend Nachwuchs für die F-, E- und D-Jugenden gesucht wird. Wer daran Interesse hat, darf sich gerne bei den Trainern am Sportplatz melden und ein Probetraining absolvieren.

    Für die Abteilung Turn- und Breitensport berichtete Manfred Halmbacher und gab Einblicke in die angebotenen Kurse wie Mutter-Kind-Turnen, Kinderturnen und Qigong. Ebenso wurde wieder der Kinderfasching, erneut in der Aula der Mittelschule, organisiert und am Ferienprogramm teilgenommen.

    Für den ebenfalls verhinderten Vorstand des FC BoBo, Richard Riebesecker, verlas erneut Daniela Hampe den Tätigkeitsbericht und gab Einblick in die sportlichen Erfolge und Trainingsabläufe sowie gesellschaftlichen Veranstaltungen.

    Die Kassierin Sandra Holzbauer berichtete über die Kassenstände und gab einen Rückblick über das Vereinsjahr 2018. Die Kassenprüfung erfolgte durch Josef Riemer und Johann Tiefenbeck. Sie konnten eine einwandfreie Kassenprüfung bestätigen und die Entlastung der Vorstandschaft beantragen. Diese ergab keine Enthaltung und keine Gegenstimmen, somit wurde die Vorstandschaft einstimmig entlastet.

    Zuletzt gab Georg Holzner einen Einblick in den Neubau des Vereinsheims an der Buchenstraße. Die Vergabe der einzelnen Gewerke wie Baumeisterarbeiten, Heizung/Sanitär und Elektro konnte bereits erfolgreich abgeschlossen werden, sodass dem Neubau nun nichts mehr im Wege steht. Anfang Mai wird die Stockhütte abgebaut, wer an der Hütte Interesse hat, darf sich gerne bei den Vorständen melden. Anschließend werden die Erdarbeiten ausgeführt, sodass nach aktuellem Stand der Dinge Anfang Juni mit dem Rohbau des Vereinsheims begonnen wird. In Kürze wird dazu das Baufeld aufgesteckt, damit sich die Bürger einen Eindruck der Baumaßnahme verschaffen können. Ehrenamtliche Helfer sind während des Baus jederzeit gern gesehen.

    Bürgermeisterin Monika Maier bedankte sich bei allen Ehrenamtlichen, die zum Erhalt des Vereins beitragen und erwähnte dabei, dass es immer schwieriger werde in der heutigen Zeit neue Mitglieder, aber auch Helferinnen und Helfer zu finden. Sie geht davon aus, dass der Sportclub Bodenkirchen nach Fertigstellung des Vereinsheims für die Dorfbevölkerung wieder attraktiver wird und somit neue Mitglieder anziehen wird. Beim Neubau wünschte sie allen einen unfallfreien und zügigen Verlauf, sodass das neue Vereinsheim schnell genutzt werden kann.

    Bernd Titze überreichte als Verantwortlicher des Förderverein SC Bodenkirchen eine Spende über 1.000 Euro an die beiden Vorstände Manfred Halmbacher und Georg Holzner, die eine Verwendung in Sachen des Neubaus in Aussicht stellten.

    Zum Schluss bedankte sich Georg Holzner bei allen Anwesenden und auch bei der Vorstandschaft und den Abteilungsleitern für die gute Zusammenarbeit.

    Für 25 Jahre Mitgliedschaft wurden im Rahmen der Jahreshauptversammlung von der Vorstandschaft Andreas und Roland Feuerecker, Gerhard Kupper, John de Gonzague, Alfons Engl und Hermine Kick ausgezeichnet. Auf stattliche 40 Jahre Mitgliedschaft können Georg Deinböck, Günther Kronseder, Mariele Weber, Franz Unterreithmeier und Brigitte Tiefenbeck zurückblicken. Für 50 Jahre Mitgliedschaft wurde Alfred Schwarz ausgezeichnet.

  • Stockschützen erhalten neue Winterbekleidung. Vielen Dank an die Sponsoren

    Bild: Die neu eingekleideten aktiven Stockschützen. In der Bildmitte Hauptsponsor Jan Rohde, GF der Rohde GmbH, Carsystem Süd.

    Sponsoren für die Anschaffung einheitlicher Winterbekleidung gefunden. Die aktiven Stockschützen haben sich für die Wintersaisonen neu eingekleidet. Dazu konnten einige Sponsoren gefunden werden , die die Aktion aktiv unterstützen. Somit konnte der finanzielle Eigenanteil der jeweiligen Schützen stark minimiert werden. Als Hauptsponsor konnte die Firma Rohde GmbH, Carsystem Süd, Autolackzubehör aus Bodenkirchen gewonnen werden. Das Logo des Hauptsponsors ist auf den Jacken angebracht. Weitere Sponsoren gesellten sich noch dazu, wie: EU.JW GmbH, Mundigl Heizung, Antholzner Vilsbiburg, 1860 – Fan-Club Haunzenbergersöll und Baggerbetrieb Rückauf Hermann. Die Jacken werden bei Eisturniern getragen, denn ein einheitliches Erscheinungsbild ist vorgeschrieben.

  • Spendenübergabe

  • Der Nikolaus besuchte die Stockschützen

    Zahlreich hatten sich die Stockschützen sowie die Gastschützen aus Eberspoint in der Halle zum Nikolaus-Schießenversammelt. Diese Gelegenheit nutzte auch der Nikolaus, der im Laufe des Abend zu den Stockschützen kam. Mit den Grußworten:Schee das i heid wieda bei Eich sei kann und fügte hinzu: Der Nikolaus kimmt zu de Kinder, verängstigt a dee kloana Sünder, zählt auf, was schlecht is oder guet und was a braver Mensch ned tuat. Des merkt se maches Kindl scho, und halt se dann a Zeitlang dro. Bloß es Erwachsne lernt nix draus, aus so am Bsuach vom Nikolaus. Denn kimmt der Nikolaus ganz fein, bei de Stockschützen in eahna Halle rein. Dann gibts koa Angst, doch Gaudi vui, für Eich Große bleibts a Kinderspui.Drum sog i laut und ungeschminkt, warum es mir a bisserl stinkt. Sogar da Nikolaus geht bloß, erergisch auf die Kloana los.Oans sog i Eich aber glei,über fast jeden hob i vo eich a Schandtat dabei. So passts auf ihr Schützen, jetzt no verstecka, werd eich nix nützn.Der Nikloaus wunderte sich, warum die Stockhüttn immer noch nicht abgebaut ist, sie sollte doch dem Neubau weichen. Er ist gespannt, was im nächsten Jahr wird.Den Aufstieg der 1. Mannschaft in Landshut auf Eis beim Kreispokal Gruppe C auf B lobte der Heilige besonders.Bei der Vereinsmeisterschaft Einzel stellte er fest, dass es ein hartes Rennen um die Platzierung gab. Der Sieger im Einzel war nicht anwesend, so nahm der Nächstplazierte Herbert Berwing die Glückwünsche entgegen.Auch bei der Mannschafts-Vereinsmeisterschaft gab es gute Erfolge, leider war auch hier keiner anwesend, den der Nikolaus gratulieren konnte. Der Nikolaus wünschte sich für 2018 neue Mitglieder, aber nix ist passiert. Das muss sich bessern, meinte er.Bei dem Freundschaftsschießen Jung gegen Alt haben die „Jungen“ nun schon zum zweiten Mal gewonnen, gleich überlegen 16:8 Punkte. Dabei haben die Alten das Essen bezahlen müssen, was natürlich feucht und lustig gefeiert wurde.Jedoch im Winter aufm Eis san de junga Bürscherl eigfrorn , sie haben nämlich den Vergeichskampf gegen die Alten 3:0 verloren. Dass bei den Sitzungen der Kassier, der Schriftführer und der Platz-und Hüttenwart immer präsent und zuverlässig waren, lobte der Heilige erneut. Der Bauer Hans hat die Stopsler so gut trainiert, dass sie bei der Vereinsmeisterschaft der Großgemeinde in der Vormittagsgruppe überlegen siegten. Beim Finale am Abend gegen die Provis hat es nimmer ganz gelangt. Einige Schützen lobte der Nikolaus für ihren Eifer, bemängelte aber auch den nötigen Ehrgeiz.Lobend erwähnte er die Gastschützen aus Eberspoint, die jeden Donnerstag, bei Schnee, Sonne und Regen beim Training zugegen sind. Wer geZne mit den Freunden aus Eberspoint mitschießt, ist der Voglsamer Hans.Dem Kartoffelsalat-Spezialisten Rudi Scheidhammer empfahl der Nikolaus, beim Transport des Salates im Auto, die Schüsseln lieber nebeneinander statt aufeinander zu stellen.Nun war die Wirtin Helga an der Reihe.Er sagte, es gibt nix aber scho glei gar nix, was der Helga entgehen könnte. Sogar der Himmelvater meinte, wie sie es grod schafft, immer dabei und überall mitten drin dabei zu sein. Ohne die Ferwagnerin war doch die Hüttn schon längst zua! Auch heuer waren wieder ca. 300 Walfahrer und Pilger auf der Durchreise nach Altötting. Sie wurden alle in der Stockhalle von den freiwilligen Helferinnen verköstigt und konnten gestärkt die Weiterreise antreten.Beim Bandlschiessen 2018 hat es ein hartes Ringen um die Platzierungen gegeben. Die zwei Damen in der Runde haben das Feld von hinten aufgerollt, sich aber wacker geschlagen.Den Eintritt neuer Mitglieder konnte der Nikolaus heuer nicht beobachten. Auch Damen sind erwünscht. Vielleicht der Abteilungsleiter ja mal eine Damen-Mannschaft anbieten.Zum Schluß auf seiner Liste hatte er den Lex drauf. Er macht sehr viel für den Verein, wozu er öfter Helfer bräuchte. Da Alex denkt hoit Tag und Nacht an den Verein und für sein Wohlergehen und do derf er a scho a wengerl zintig sei.Der Nikolaus hatte auch einen Dank an alle Mitglieder der Vorstandschaft übrig.Wie hoasts so schee:“A Verein wird nicht nur gführt vom Vorstand allein, weil sonst ist er ein armes Schwein! Im Theam ist alles einfacher, besser und gut, dem Verein und den Mitgliedern gibt es neuen Mut.!“Zum Schluß meinte der Heilige,ihr seid eine tolle Stock-Moarschaft und so soll es auch in Zukunft bleiben. Er wünschte Allen weiterhin viele umsetzbare Ideen,viel Kraft und viele Erfolge. Jeder der Anwesenden erhielt vom Nikolaus eine Säckchen Früchte und Süßigkeiten.Nch dem gemeinsamen Foto wurde das Nikolaus-Schießen fortgesetzt.